| Weg nach Zadar |
Wir sind zeitig
losgefahren Richtung Zadar. Nach
zweistündiger Fahrt durch bizarre Landschaften kamen wir in Zadar an und
die Parkplatzsuche ging los. Haben uns in der Altstadt fast festgefahren kein Vor
und Zurück. Dann doch noch einen Parkplatz am Busbahnhof gefunden, nicht weit
von der Altstadt und sogar kostenlos. Ich war vor fast 40 Jahren schon mal hier
und es hat sich einiges verändert, der Charme von damals ist weg, dafür
Hochhäuer und Lidl (furchtbar). Die
Altstadt ist noch da, aber halt alles auf den Tourismus ausgerichtet.
| Zadar Altstadt |
Nach dem Besuch in Zadar
ging’s auf den Stellplatz, ca. 12 km hinter Zadar, in Petar na Moru 23207 Sveti
(44.00027N; 15,36890 O). Der Stellplatz war voll und die Betreiber auch noch
unfreundlich, durfte nicht mal drehen musste rückwärts zurück . Auto Camp
Martin ist nicht zu empfehlen. Dafür gleich nebenan „Autocamp Tamaris“ .
Allerdings kein Grauwasserentsorgung für fest eingebaute Tanks.
| Stellplatz mit Flair |
Tipp für die Ausrüstung :
ein Eimer, um das Grauwasser aufzufangen und so per Hand zu entsorgen.
ein Eimer, um das Grauwasser aufzufangen und so per Hand zu entsorgen.
Der Platz wurde dieses
Jahr eröffnet. Klein aber fein, direkt am Wasser. Leider wurde am Ende auf die
Rechnung noch etwas aufgeschlagen – nicht bezahlt- weil nicht abgesprochen.
Drei Tage Badeurlaub, alles super.
Am 7.09. ging es weiter
nach Dubrovnik, ca. 354 Km immer an der Küste entlang . Es zieht sich, aber atemberaubende Aussichten und Landschaften. Die 12 km durch
Bosnien – Herzegowina waren kein Problem. Nach 7 Stunden sind wir in Mlini
Dubrovnik im Camp Kate(42,62472 N;
18,20802 O) angekommen. Der Stellplatz war ein Tipp von unserem
Stellplatznachbarn in Zadar. Günstig und gut gelegen, von hier kann man für 80
Kn(Kuna) mit dem Schiff nach Dubrovnik Altstadt hin und zurück fahren.
| Dubrovnik Altstadt "nie alleine..." |
Dubrovnik haben wir von
See aus angesteuert, es ist schon eine beeindruckende Kulisse. Doch die Idee
die Stadt zu besichtigen hatten mit uns noch ca. gefühlte 200.000 Menschen
auch. Es war nicht schön und der Massentourismus zeigt sich hier von der besten
Seite. Abzocken im großen Stil, alles, aber auch alles, muss überteuert bezahlt
werden. Um auf die Stadtmauer zu gelangen, muss man 90 KN oder 12€ berappen.
Wir können eigentlich nur von einem Besuch sonntags in Dubrovnik abraten
(leider), ein kühles Bad in der Adria wäre da wohl billiger und erholsamer
gewesen.
| Hafen Dubrovnik |
Montenegro an der Grenz
keine Probleme, die Straßen werden schlechter, aber die Landschaft bleibt
schön. Mal keine Maut oder andere
Straßengebühr. Der Diesel kostet hier
1,29 € und auch sonst ist alles günstiger. Sind auf dem Stellplatz in
Petrovac Autocamp Maslina (42,1982 N
18.96563 O) ca. 300 m von der Adria
unter Olivenbäumen untergekommen. (15 €)
Morgen geht es weiter
nach Albanien.
Bis dann
| Stellplatz Montenegro |
| Montenegro |
Geht doch
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