Montag, 9. September 2013

Zadar - Dubrovnik- Montenegro

Weg nach Zadar

Wir sind zeitig losgefahren Richtung Zadar. Nach  zweistündiger Fahrt durch bizarre Landschaften kamen wir in Zadar an und die Parkplatzsuche ging los. Haben uns in der Altstadt fast festgefahren kein Vor und Zurück. Dann doch noch einen Parkplatz am Busbahnhof gefunden, nicht weit von der Altstadt und sogar kostenlos. Ich war vor fast 40 Jahren schon mal hier und es hat sich einiges verändert, der Charme von damals ist weg, dafür Hochhäuer und Lidl (furchtbar).  Die Altstadt ist noch da, aber halt alles auf den Tourismus ausgerichtet.
Zadar Altstadt

Nach dem Besuch in Zadar ging’s auf den Stellplatz, ca. 12 km hinter Zadar, in Petar na Moru 23207 Sveti (44.00027N; 15,36890 O). Der Stellplatz war voll und die Betreiber auch noch unfreundlich, durfte nicht mal drehen musste rückwärts zurück . Auto Camp Martin ist nicht zu empfehlen. Dafür gleich nebenan „Autocamp Tamaris“ . Allerdings kein Grauwasserentsorgung für fest eingebaute Tanks. 




Stellplatz mit Flair
Tipp für die Ausrüstung :
ein Eimer, um das Grauwasser aufzufangen und so per Hand  zu entsorgen.
Der Platz wurde dieses Jahr eröffnet. Klein aber fein, direkt am Wasser. Leider wurde am Ende auf die Rechnung noch etwas aufgeschlagen – nicht bezahlt- weil nicht abgesprochen. Drei Tage Badeurlaub, alles super.




Am 7.09. ging es weiter nach Dubrovnik, ca. 354 Km immer an der Küste entlang . Es zieht sich, aber atemberaubende  Aussichten und Landschaften. Die 12 km durch Bosnien – Herzegowina waren kein Problem. Nach 7 Stunden sind wir in Mlini Dubrovnik  im Camp Kate(42,62472 N; 18,20802 O) angekommen. Der Stellplatz war ein Tipp von unserem Stellplatznachbarn in Zadar. Günstig und gut gelegen, von hier kann man für 80 Kn(Kuna) mit dem Schiff nach Dubrovnik Altstadt hin und zurück fahren. 
Dubrovnik Altstadt "nie alleine..."

Dubrovnik haben wir von See aus angesteuert, es ist schon eine beeindruckende Kulisse. Doch die Idee die Stadt zu besichtigen hatten mit uns noch ca. gefühlte 200.000 Menschen auch. Es war nicht schön und der Massentourismus zeigt sich hier von der besten Seite. Abzocken im großen Stil, alles, aber auch alles, muss überteuert bezahlt werden. Um auf die Stadtmauer zu gelangen, muss man 90 KN oder 12€ berappen. Wir können eigentlich nur von einem Besuch sonntags in Dubrovnik abraten (leider), ein kühles Bad in der Adria wäre da wohl billiger und erholsamer gewesen.
Hafen Dubrovnik















Montenegro an der Grenz keine Probleme, die Straßen werden schlechter, aber die Landschaft bleibt schön. Mal keine Maut oder  andere Straßengebühr.  Der Diesel kostet hier 1,29 € und auch sonst ist alles günstiger. Sind auf dem Stellplatz in Petrovac  Autocamp Maslina (42,1982 N 18.96563 O)  ca. 300 m von der Adria unter Olivenbäumen untergekommen. (15 €)
Morgen geht es weiter nach Albanien.
Bis dann



Stellplatz Montenegro


Montenegro






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